ein interessanter beitrag zur möglichen dezentralisierung eines kommunikationsdienstes (auch microblogging genannt) — twitter.
einfach hier bei georgholzer.at nachlesen.
ein interessanter beitrag zur möglichen dezentralisierung eines kommunikationsdienstes (auch microblogging genannt) — twitter.
einfach hier bei georgholzer.at nachlesen.









es ist schon erstaunlich, dieses gezwitscher — selbst printmedien berichten sogar schon darüber, nein, sie benutzen[1] es! der sogenannte hype scheint subjektiv sogar stärker hervorzutreten als das bloggen.
was twitter eigentlich ist, kann niemand so genau in worte fassen. microblogging trifft es nicht, aber auch chat allein schafft keine klarheit. irgendwie ist twitter so eine mischform aus allem: social network, blogging und chat.
diese form der kommunikation wird auch immer beliebter. die wenigsten können sich diesem strom entziehen. die meisten werden förmlich in einen bann gezogen, dem sie sich auch nicht mehr richtig entziehen können.
und twitter wurde auch auf der re:publica thematisiert. es gab sogar einen eigenen vortrag dazu (hier der link zur mp3, gelistet unter den livecasts der r:p weiter unten). es ist also schon was großes, dieses kleine zwitschern im netz.
ja, eine neue form der kommunikation. ich twitter lieber, als dass ich meine chatprogramme aufmache. twitter setzt zB nicht voraus, dass ich meine verfügbarkeit preisgebe. jedoch kann jeder lesen, der sich für mich interessiert (ich kann aber auch einstellen, dass mein twitterstrom nur meine follower lesen können).
nein, ersetzen wird twitter nichts. weder chat, noch das bloggen. auch SNs werden deswegen nicht aussterben, wozu auch…
twitter selbst ist in der funktionalität recht klein. 140 zeichen lange nachrichten, ähnlich der sms. auch darüber kann mensch twittern oder tweets[2] lesen, also übers handy. und für den rechner gibt es mittlerweile auch genügend hilfsmittel jeglicher art.
weiterhin wird twitter auch immer mehr “gepimpt”: verknüpfung mit bildern, #hashtags, twitter-clouds… es wird aggregiert und gemashupt was das zeug hält. es ist nicht mehr aufzuhalten.
und neuerdings werden leute schon schief angeschaut, wenn sie keinen twitter-account haben, geschweige denn nicht einmal wissen, was twitter ist. auf der r:p wurde jedenfalls heftigst wie die vöglein auf dem dache umhergezwitschert…
wo das mal alles hinführt? ich will es gar nicht wissen.
zum “auskotzen von gedankenschrottfetzen” ist es allemal, oder zur reinen unterhaltung, was einem auf klo so passiert, oder zur information der freunde, wo die party stattfindet, oder oder oder…
ein warnhinweis: wer schnell in abhängigkeiten gerät, sollte wohl tunlichst die finger davon lassen. es scheint einen hohen suchtfaktor zu haben!!!
weiteres problem: wie bekämpft man das große rauschen, wenn mensch zu vielen folgt?
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hier mal fetzen, was andere so sagen (tweets der letzten stunden bei mir - ohne namen):
dies war nur ein kleiner auszug, den mensch täglich haben kann… und ich habe nur eine handvoll leute, die ich verfolge.








